Verhaltensregeln im öffentlichen Verkehr ab 23.01.21

Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung
(Stand: 23. Januar 2021)
– Auszug –

Nach der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung (Stand: 23. Januar 2021) muss an Haltestellen und auf Bahnsteigen, beim Ein- und Aussteigen sowie innerhalb der Fahrzeuge des öffentlichen Personennah- und fernverkehrs, des freigestellten Schülerverkehrs, in Bürgerbussen (Ruftaxiangeboten) ein Mindestabstand von 1,50 Meter zwischen Personen nicht eingehalten werden (vgl. § 1 Absatz 6).

Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist zu tragen während des Aufenthaltes
– in Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und fernverkehrs, des freigestellten Schüler-verkehrs, in Bürgerbussen (Ruftaxiangeboten)
– auf Bahnsteigen, an Haltestellen und in Zugangs- und Stationsgebäuden der vorgenannten Verkehrsmittel

In den vorgenannten Fällen sind medizinische Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken des Standards FFP2, KN95 oder N95) als Mund-Nasen-Bedeckung zu verwenden.

Die vorstehende Verpflichtung besteht nicht für
– Kinder unter 6 Jahren
– Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können

(Vgl.§ 1a Absatz 1 Nr. 7 und 8, sowie Abs. 2 und 3 Nr. 1 und 2 der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung (Stand: 23. Januar 2021))

 

Schulbetrieb bis zum 14. Februar 2021

Nach den Beschlüssen der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder und der Bundeskanzlerin vom 19. Januar 2021 bundesweit für die Schulen bis zum 14. Februar 2021 nichts Grundlegendes ändern.

Für den Zeitraum bis zum 14. Februar 2021 bedeutet dies konkret:

Jahrgangsstufen 5 und 6

  • Die Präsenzpflicht bleibt weiterhin ausgesetzt.
  • Im Sinne einer Kontaktreduzierung sollen Schülerinnen und Schüler, wann immer möglich, zu Hause betreut werden. Die Entscheidung über die Teilnahme am Präsenzunterricht muss auch weiterhin der Schule mitgeteilt werden (Anmeldung per Mail oder Telefon an das Sekretariat der Schule).
  • Ganztägige Angebote können im Rahmen des Ganztagsprofils in festen Gruppen weiterhin in der Schule durchgeführt werden.

Jahrgangsstufe 7 bis Q1/2

  • Der Distanzunterricht (Stufe 4 des „Leitfadens für den Schulbetrieb im Schuljahr 2020/21“) tritt an die Stelle des Präsenzunterrichts.
  • Die Betriebspraktika an den allgemein bildenden Schulen bleiben bis zum Beginn der Osterferien (1. April 2021) ausgesetzt. Begründete Einzelfallentscheidungen anderer Art sind bei Zustimmung aller Beteiligten (Schülerinnen und Schüler, Eltern1, Betrieb, Schulleitung) unter Einhaltung der geltenden Hygienepläne möglich. Besuche im Betrieb durch Lehrkräfte dürfen jedoch nicht stattfinden.

Allgemeine Regelungen für alle Jahrgangsstufen

  1. Leistungsbewertung

Da grundsätzlich von der Gleichwertigkeit von Präsenzunterricht, Wechselunterricht und Distanzunterricht auszugehen ist, haben die unterschiedlichen Unterrichtsformen keinen Einfluss auf die Leistungsbewertung. Entscheidend ist, dass die allgemeingültigen Bewertungsmaßstäbe eingehalten werden. Das bedeutet, dass für alle Schülerinnen und Schüler einer Lerngruppe durch das Unterrichtsgeschehen – unabhängig von der Unterrichtsform – die gleichen Lernvoraussetzungen gegeben sein müssen.

  1. Klassenarbeiten und Klausuren

Klassenarbeiten und Klausuren finden bis zum 14. Februar 2021 nicht statt.

Die bis dahin terminierten schriftlichen Leistungsnachweise, die für die Noten in Abschlusszeugnissen relevant sind (z. B. Klausuren der gymnasialen Oberstufe, die in die Abiturnote einfließen), können geschrieben werden, und zwar in Präsenz in der Schule unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln. Ersatzleistungen sind alternativ möglich.

Die Klassenarbeiten und Prüfungen in den anderen Jahrgangsstufen entfallen, können aber ebenfalls durch Ersatzleistungen kompensiert werden.

  1. Durchführung von Eltern- und Schülergesprächen

Für Gespräche mit Schülerinnen und Schülern und Eltern zur Notengebung nach § 30 Abs. 1 Satz 5, Abs. 2 Satz 2 und 3 VOGSV haben bereits bewährte und etablierte Kommunikationswege weiterhin Bestand. Wünschen die Eltern oder die Schülerinnen und Schüler eine Erläuterung der Noten bzw. hält die Lehrkraft dies für pädagogisch notwendig, so kann diese in der Schule im Rahmen der Hygieneregeln vor Ort erfolgen. Die Nutzung von herkömmlichen Telekommunikationsmedien oder eine Teilnahme per Videokonferenzsystem ist auf freiwilliger Basis ebenfalls möglich. Dies wird vom Hessischen Datenschutzbeauftragten vorübergehend geduldet.

  1. Elternsprechtag (gesonderte Information folgt)

Neben der Möglichkeit des persönlichen Gesprächs in der Schule im Rahmen der Hygieneregeln vor Ort ist die Nutzung von herkömmlichen Telekommunikationsmedien möglich. Auf den Einsatz von Videokonferenzsystemen ist aus datenschutzrechtlichen Gründen nach Möglichkeit zu verzichten. Sollte der Einsatz nach Einwilligung der Eltern trotzdem erfolgen, ist eine besondere Sorgfalt bezüglich des Datenschutzes wie unter Nr. 3 erläutert zu gewährleisten.

  1. Zeugnisausgabe (gesonderte Information folgt)

Soweit Einvernehmen besteht, ist die Ausgabe des Zeugnisses ausnahmsweise auch nach Beendigung des Distanzunterrichts möglich.

  1. Kinderbetreuung: Kinderkrankengeld und Entschädigungsanspruch

Ab dem 5. Januar 2021 können gesetzlich Versicherte, die z. B. wegen der Aussetzung der Präsenzpflicht ihre Kinder betreuen müssen, einen Anspruch auf Kinderkrankengeld nach § 45 Abs. 2a Satz 3 SGB V geltend machen. Nähere Informationen erhalten Eltern bei ihrer gesetzlichen Krankenkasse. Auf Verlangen der Eltern sind die Schulen dazu verpflichtet, eine Bescheinigung zu erstellen. Seit dem 30. März 2020 können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gemäß 56 Abs. 1a IfSG einen Anspruch auf Entschädigung haben, wenn sie wegen des aus-gesetzten Unterrichts ihre Kinder selbst betreuen müssen. Zuständig hierfür ist in Hessen das Regierungspräsidium Darmstadt. Das gilt auch, wenn Eltern der dringenden Empfehlung des Landes folgen und die Betreuungsmöglichkeiten in der Schule nicht in Anspruch nehmen.

Link Bescheinigung

BMFSFJ_Musterbescheinigung_Kinderberteuung_Schule_Kita

  1. Lerncamps in den hessischen Schulferien

Aufgrund der anhaltenden Pandemie können in den Oster- und Sommerferien zur Kompensation von Lerninhalten folgende Lerncamps an Schulen eingerichtet wer-den.

Nähere Informationen zu den Lerncamps (auch zu der Finanzierung durch das HKM) erhalten Sie Anfang Februar.

Weitere Planung des 2. Halbjahres

Wenn das Infektionsgeschehen es zulässt und vorbehaltlich der weiteren gemeinsamen Entscheidungen von Bund und Ländern ist beabsichtigt:

JG 5 und 6

  • ab dem 15. Februar 2021 Wechselunterricht (Stufe 3 „Leitfaden zum Schulbetrieb 2020/21“), wobei parallel hierzu eine Notbetreuung einzurichten sein wird (s. u.),
  • möglichst früh im März Präsenzunterricht im eingeschränkten Regelbetrieb (Stufe 2)

JG 7 – Q1/2

  • im März mit Wechselunterricht (Stufe 3) bis zum Beginn der Osterferien
  • Ziel ist es, auch diese Jahrgangsstufen baldmöglichst wieder in Präsenz zu unterrichten.

Für den Zeitraum ab dem 15. Februar gegebenenfalls zu beachtende Hinweise zur Notbetreuung

Für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 6, die während des Wechselunterrichts außerhalb der Anwesenheit ihrer „Lern(teil)gruppe“ nicht zu-hause betreut werden können, muss parallel zum Präsenzunterricht in der Schule (gegebenenfalls auch nachmittags) eine Notbetreuung in Form einer betreuten Lern- und Übungszeit eingerichtet werden. Aufgrund des zu erwartenden zusätzlichen Raum- und Personalbedarfs muss dies in enger Kooperation mit den Schulträgern sowie Schulfördervereinen, Jungendhilfeträgern etc. erfolgen.

Sollte der Fall eintreten, erfolgen unmittelbar nähere Hinweise.

Regionale Regelungen

Unabhängig von dieser vom Hessischen Kultusministerium getroffenen landesweiten Regelung können weiterhin – je nach Entwicklung der pandemischen Lage vor Ort – regionale oder schulbezogene Maßnahmen z. B. durch die Gesundheitsämter in Abstimmung mit den Schulträgern und Staatlichen Schulämtern angeordnet werden.

Elternschreiben vom 21. Januar 2021

Ergänzende Informationen zum Schulbetrieb (1)

 

Öffnungszeiten des MIZ bis 28.02.21

MiZ Öffnung

Unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln ist das

MiZ bis 28. Februar folgendermaßen geöffnet:

                        Mo – Mi:        9 – 13 Uhr 

                        Do:                 12 – 17 Uhr 

Unser Online-Angebot ist jederzeit erreichbar unter:

https://opac.winbiap.net/miz/index.aspx

oder auch als App für Smartgeräte:         

Kalender 2. Halbjahr 2020/21

 

Kalender für das 2. Halbjahr 20/21 (alle Termine unter Vorbehalt)

01. Februar 1. Gesamtkonferenz des 2. HJ ab 14.00 Uhr (ZOOM)
05. Februar Elternsprechtag (online)
06. Februar Virtueller Tag der offenen Tür (siehe weitere Informationen auf der Homepage)
15. Februar Rosenmontag – beweglicher Ferientag / unterrichtsfrei
22./23. März Mahnungskonferenzen ab 14.00 Uhr
31. März Wahl der zweiten Fremdsprache und des Wahlunterrichts – Abgabe der Wahlzettel

Abgabe der Anträge an den Förderverein

Fristende für die Wiederholung der Jahrgangsstufe ohne Anrechnung auf die Verweildauer

Fristende für Wahlen in der Oberstufe

06. April –

         18. April

Osterferien
19.April –

         30. April

Praktikum der E-Phase
12. Mai Fristende Querversetzungen

Klausurtagung des Schulleitungsteams (ganztägig)

13. Mai Christi Himmelfahrt (Feiertag)
14. Mai

 

beweglicher Ferientag / unterrichtsfrei
24. Mai

 

Pfingstmontag (Feiertag)
03. Juni

 

Fronleichnam (Feiertag)
04. Juni

 

beweglicher Ferientag / unterrichtsfrei
15. Juni

 

2. Gesamtkonferenz
05. Juli

 

Noteneintragung
05. Juli –

16. Juli

 

Praktikum JG 10
07. / 08. Juli

 

Versetzungskonferenzen
16.Juli

 

Letzter Schultag
19. Juli –

29.August

 

Sommerferien
27. August

 

Eröffnungskonferenz zum neuen Schuljahr ab 10.00 Uhr

 

Start nach den Weihnachtsferien am 11. Januar 2021

Liebe Schulgemeinde.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes neues Jahr und alles Gute für 2021. Ich wünsche uns allen vor allem Gesundheit.

Auf der Homepage das Hessischen Kultusministeriums finden Sie die aktuellen Informationen ( https://kultusministerium.hessen.de/presse/pressemitteilung/start-nach-den-weihnachtsferien).

Der Elternbrief geht Ihnen heute per Mail über Ihre Elternvertreter zu.

In Kürze zusammengefasst :

  • Präsenzpflicht für Jahrgangsstufen 1-6 bleibt weiterhin ausgesetzt
  • Distanzunterricht für alle übrigen Jahrgangsstufen (JG 7 – Q1) bis Ende Januar

Am ÜWG gelten ab Montag, 11.01. bis zum 31.01.2021 zunächst folgende Regelungen:

Jahrgang 5 und 6:

Im Zeitraum vom 11. Januar 2021 bis zum 31. Januar 2021 wird für die Jahrgangsstufen 5 – 6  die Präsenzpflicht ausgesetzt.

Alle Schülerinnen und Schüler werden im Distanzunterricht (siehe Konzept für den Distanzunterricht) unterrichtet.

Wir appellieren an Sie als Eltern, Ihre Kinder nicht zur Schule zu schicken, sondern sie zuhause im Distanzunterricht beschulen zu lassen. Dies dient der allgemeinen Prävention und der Kontaktreduzierung.

Sollte aus dringenden Gründen im Notfall eine heimische Betreuung nicht möglich sein, melden Sie Ihre Kinder bis spätestens Montag, den 11.1.2021 verbindlich für den Präsenzunterricht, den wir dann entsprechend organisieren, an und zwar:

  • telefonisch über das Schulsekretariat unter der Nummer 06207-94090
  • per E-Mail mit Angabe von Namen und Klasse Ihres Kindes an ueberwald-gymnasium@kreis-bergstrasse.de

Auch am GTA können Ihre Kinder nach Anmeldung teilnehmen. Die Mensa ist geschlossen, denken Sie daher bitte an das leibliche Wohl Ihres Kindes.

Sie können, sollten sich Ihre persönlichen Voraussetzungen im Laufe des Monats ändern, ihr Kind für den Präsenzunterricht anmelden oder aber auch vom Präsenzunterricht abmelden. In diesem Fall sollte diese Entscheidung der Schule bis spätestens am Freitag um 8.30 Uhr mit Wirkung zur neuen Schulwoche mitgeteilt werden.

Jahrgänge 7-Q1

Alle Lerngruppen dieser Jahrgänge werden im Distanzunterricht (siehe Konzept für den Distanzunterricht) unterrichtet.

Sämtliche Klassenarbeiten und Klausuren, die noch bis zum Ende des 1. Halbjahres zu schreiben wären, werden ausgesetzt.

Die Zeugnisnoten für das 1. Halbjahr können, da sie im Wesentlichen informatorischen Charakter haben, auf der Grundlage der bis zum Zeitpunkt des Aussetzens der Präsenzpflicht zum 16. Dezember 2020 erbrachten schriftlichen, mündlichen und sonstigen Leistungen erstellt werden.

Unabhängig von diesen landesweiten Regelungen können weiterhin – je nach Entwicklung der Lage vor Ort – regionale Maßnahmen vorgesehen werden. Diese können von einzelnen Landkreisen oder kreisfreien Städten für die Schulen der Region erfolgen. Darüber hinaus können auch weiterhin die jeweils zuständigen Gesundheitsämter Anordnungen für einzelne Schulen treffen.

A.Johannsen, Schulleiterin

Anhang: Elternbrief des HKM Wiesbaden

elternschreiben

 

 

 

 

Letzte Schulwoche 14.12.-18.12.2020

Der Elternbrief des  Hessischen Kultusministeriums vom 14.12.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

Sie alle konnten in den vergangenen Tagen verfolgen, wie sich die Infektionszahlen weiter erhöht haben. Bislang ist es nicht gelungen, die zweite Corona-Welle zu brechen. So haben sich am Sonntag die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder und die Kanzlerin auf zusätzliche, umfassende Maßnahmen in vielen Bereichen des öffentli-
chen Lebens verständigt, welche auch den Schulbetrieb betreffen. Mit Disziplin der gesamten Schulgemeinde und strengen Hygienekonzepten konnten unsere Schulen bisher in hohem Maße Präsenzunterricht durchführen, der für den Lernerfolg, die Bildungsgerechtigkeit und das soziale Miteinander von größter Bedeutung ist.
Wo das aufgrund des Infektionsgeschehens nicht mehr möglich war, wurde Wechselunterricht mit Distanzlernen durchgeführt. Die Zahlen, die jeden Tag von uns erhoben werden, haben in den vergangenen Monaten gezeigt, dass Schulen keine Corona-Hotspots sind. Dennoch sind jetzt zur nachhaltigen Eindämmung der Pandemie besondere Maßnahmen gefordert, über die wir Sie informieren möchten. Bis zum letzten Schultag, Freitag, dem 18. Dezember 2020, gilt folgendes:

Am Montag, dem 14. Dezember 2020, sowie am Dienstag, dem 15. Dezember
2020, finden der Unterricht und die Ganztagsangebote in allen Klassenstufen nach den jeweils bestehenden Regeln wie bisher statt.

Ab Mittwoch, dem 16. Dezember 2020, bis zum letzten Schultag, am Freitag, dem 18. Dezember 2020, gelten für alle Jahrgangsstufen folgende Regelungen:
Schülerinnen und Schüler sollen, wann immer es möglich ist, zu Hause be-treut werden. Daher können sie je nach Ihrer Entscheidung als Eltern bzw. Erziehungsberechtigte (volljährige Schülerinnen und Schüler treffen die Entscheidung selbst) dem Unterricht und den Ganztagsangeboten in der Schule fernbleiben. Die Schülerinnen und Schüler nehmen dann von zuhause aus im Rahmen des schulischen Angebotes am Distanzlernen teil. In jedem Falle bitten wir Sie, die Entscheidung der Schule mitzuteilen, insbesondere wenn Ihr Kind am Präsenzunterricht und am Ganztagsangebot teilnehmen soll. Die Entscheidung gilt für alle drei Tage, vom Mittwoch, dem 16. Dezember 2020, bis Freitag, dem 18. Dezember 2020, einheitlich. Ein Hin- und Her-Wechseln zwischen Präsenz- und Distanzunterricht ist nicht möglich.

Klausuren
Klassenarbeiten, Klausuren und sonstige Prüfungen finden zwischen dem 16. und 18. Dezember 2020 nicht statt. Eine Ausnahme gilt für Klassenarbeiten, Klausuren oder sonstige Prüfungen, welche für den Schulabschluss 2021 unaufschiebbar sind. Diese dürfen unter Einhaltung der Hygienebestimmungen und der Abstandsregeln in der Schule stattfinden. Die Schulen informieren die Schülerinnen und
Schüler hierüber gesondert. Für diesen Fall gilt die Aufhebung der Präsenzpflicht nicht.

Unterrichtsstart nach den Weihnachtsferien
Der 1. Schultag nach den Weihnachtsferien ist weiterhin für den 11. Januar 2021 vorgesehen. Aufgrund der Dynamik des Infektionsgeschehens kann es zu organisatorischen Anpassungen des Schulbetriebs kommen. Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder und die Kanzlerin planen, am 5. Januar 2021 zu einem erneuten Treffen zusammenzukommen. Wir halten Sie zu möglichen Veränderungen auf dem Laufenden und informieren Sie über unsere Internetseite
www.kultusministerium.hessen.de.

Ich möchte mich bei Ihnen nochmals herzlich für den außerordentlichen Einsatz bedanken, den Sie als Eltern oder Elternvertretungen in dieser herausfordernden Zeit mit Ihren Kindern und zusammen mit unseren Schulen geleistet haben. Wir erleben seit März eine Ausnahmesituation. Auch dank Ihrer Hilfe und Unterstützung konnten wir den Schulbetrieb bisher weitgehend aufrechterhalten. Wir hoffen jetzt alle, dass die verschärften Regeln des Lockdowns bald zum Erfolg führen werden.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten
Start ins neue Jahr – bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Prof. Dr. R. Alexander Lorz

CO2-Ampeln am ÜWG

CO2-Ampeln am ÜWG in Wald-Michelbach

Mit finanzieller Unterstützung des Fördervereins und des Schulträgers hat das Überwald-Gymnasium 33 CO2-Ampeln für die Klassen- und Fachräume anschaffen können. In der Corona-Krise werden Schulen vor viele neue Herausforderungen gestellt. In den Klassenräumen wie auch im Schulgebäude sollen die Schülerinnen und Schüler durch Abstandsregeln, regelmäßiges Händewaschen- und desinfizieren sowie das Tragen von Mundnasenbedeckungen geschützt werden. Des Weiteren gibt es ein vorgeschriebenes Lüftungskonzept.

Die Ansteckungsgefahr über Aerosole in der Luft lässt sich in Klassenräumen weiter reduzieren, indem die Luftqualität mit Hilfe sog. CO2-Ampeln überwacht wird (Empfehlung des Bundesumweltamtes). Diese zeigen an, wann spätestens ein gründliches Lüften notwendig ist. Ein regelmäßiger Luftaustausch durch vollständiges Öffnen von Fenstern sorgt neben der Abfuhr von CO2 und anderen chemischen Luftbelastungen auch dafür, dass die Luftfeuchtigkeit beziehungsweise der Gehalt an Aerosolen in der Raumluft nicht deutlich ansteigt.

„Gute“ Luft wird grün angezeigt. Ein höherer Messwert, der Aufmerksamkeit erfordert wird gelb dargestellt und eine rote Anzeige warnt, wenn der Raum gelüftet oder verlassen werden muss. Die CO2-Ampel gewährleistet zuverlässige Informationen, um gesündere und sichere Bedingungen für alle Beteiligten in geschlossenen Räumen zu schaffen.

Stolz präsentieren Frau Johannsen und Herr Müller die angeschafften CO2-Ampeln.