Schöne Ferien!

Liebe Schulgemeinde,

im Namen des ÜWG wünsche ich allen erholsame Sommerferien!

Schöne Ferien | Popmusic School

A.Johannsen

Vorankündigung Präventionswochen 30.08.-10.09.21

Vorankündigung für das neue Schuljahr 21/22

Es ist derzeit nicht absehbar, wie sich die Delta-Variante des Coronavirus auf die Entwicklung der Infektionszahlen in den nächsten Wochen und Monaten auswirken wird. Eine wesentliche Rolle wird dabei die vermehrte Mobilität in den Sommerferien infolge von Urlaubsreisen z. B. in Risiko- oder Virusvariantengebiete spielen.

Wir möchten Sie daher eindringlich bitten sich in der letzten Ferienwoche in einer der zahlreichen Corona-Bürgerteststellen testen zu lassen oder einen Selbsttest (wenn möglich am letzten Tag vor Schulbeginn) durchzuführen, um eine Ausbreitung von Virusinfektionen in der Schule zu vermeiden.

Um das Infektionsrisiko an den Schulen möglichst gering zu halten, werden wir – wie vom HKM bereits angekündigt –  direkt nach den Sommerferien für den Zeitraum vom 30. August bis zum 10. September zwei Präventionswochen durchführen, in denen folgende Besonderheiten gelten:

  • Erhöhung der Testfrequenz von derzeit zwei Tests je Woche auf drei Tests je Woche (Montag, Mittwoch, Freitag). Dementsprechend sind drei Ergebnisse von Bürgertests vorzulegen, falls nicht vom Testangebot in der Schule Gebrauch gemacht werden sollte.
  • Maskenpflicht (medizinische Masken) auch am Platz während des Unterrichts;
  • Verpflichtung zum Tragen von Masken auch im Freien bei der Einschulungsfeier und vergleichbaren Schulveranstaltungen wie Elternabend.

A.Johannsen

Hygieneplan 8.0 ab dem Schuljahr 21/22

Liebe Schulgemeinde,

hier finden Sie die aktuell geltenden Hygienepläne mit der Bitte um Beachtung.

A.Johannsen

Hygieneplan des ÜWG Juli 2021

https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/hkm/hygieneplan_8.0.pdf

https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/hkm/hygieneplan_8.0._anlage_2.pdf

https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/hkm/hygieneplan_8.0._anlage_3.pdf

https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/hkm/leitfaden_schulbetrieb_im_schuljahr21-22.pdf

 

 

Öffnungszeiten des MIZ

Vom 19. Juli bis zum 27.08.2021 ist das MIZ geschlossen.

Ab Montag, den 30. August sind wir wieder zu den üblichen

Öffnungszeiten da.

 

Lerncamp am ÜWG vom 23.08. – 25.08.21

Liebe Eltern,

Sie wurden bereits darüber informiert, dass am Ende der Sommerferien am ÜWG ein Lerncamp stattfindet, und zwar vom 23.08. bis zum 25.08.21 jeweils von der 1. bis zur 4. Stunde. Ihre Kinder werden dann in Gruppen von max. 10 Schülerinnen und Schülern in Deutsch, Mathe, Englisch oder der 2. Fremdsprache durch eine Lehrkraft gefördert.

Mit den Zeugnissen am Freitag erhalten Sie die schriftliche Bestätigung Ihrer verbindlichen Anmeldung für das Lerncamp.

A.Johannsen

Aktuelle Informationen zum Schul-/Unterrichtsbetrieb ab 21.06.21

Aktuelle Information zum Schul- und Unterrichtsbetrieb – 

HKM 22.06.21 

Die Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung und die Corona-Einrichtungsschutzverordnung werden zu einer einzigen Corona-Schutzverordnung zusammengefasst, die bereits am Freitag, dem 25. Juni 2021 in Kraft treten wird.

Die wesentlichen Regelungen für den Schulbereich sind Folgende:

1.    Maskenpflicht:  

  • Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt weiterhin.
  • In Schulen wird künftig allerdings für die Beschäftigten die Pflicht bestehen, eine medizinische Maske (OP-Maske, FFP2-Maske oder vergleichbar) zu tragen.
  • Eine Alltagsmaske genügt nur noch bei Schülerinnen und Schülern.
  • Die Maskenpflicht besteht nur noch auf den Durchgangsflächen (Schulflure / Pausenhalle) und im Klassen- oder Fachraum bis zur Einnahme eines Sitzplatzes.
  • Unterricht sowie alle im Freien stattfindenden Aktivitäten dürfen ohne Maske durchgeführt werden.
  • Auch beim Schulsport darf die Maske abgelegt werden.

2.    Testung:  

  • Die Teilnahme am Präsenzunterricht wird weiterhin nur Personen möglich sein, die über den Nachweis eines negativen Testergebnisses – entweder aufgrund eines professionellen Schnelltests oder aufgrund eines Selbsttests in der Schule – verfügen.
  • Das Gleiche gilt in Zukunft auch für andere reguläre schulische Veranstaltungen in Präsenzform (Schulfahrten – soweit sie wieder zulässig sind -, Wandertage, schulische Förderangebote in den Ferien), nicht aber punktuelle Ereignisse wie Elternabende oder Schulfeste.
  • Der Test darf in allen Fällen zu Beginn des Schul- oder Veranstaltungstags nicht älter sein als 72 Stunden.
  • Schülerinnen und Schüler, die danach nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, sind verpflichtet, einem von der Schule angebotenen Distanzunterricht zu folgen.
  • Keinen Test vorweisen müssen weiterhin von einer Covid-19-Erkrankung genesene (der Nachweis ist auf sechs Monate befristet) oder vollständig gegen Covid-19 geimpfte Personen sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Abschlussprüfungen; auch diesen werden jedoch Testungen angeboten.
  • Nach den Sommerferien werden die Schulen voraussichtlich auch ermächtigt werden, den Schülerinnen und Schülern das negative Ergebnis eines in der Schule durchgeführten Tests für die außerschulische Nutzung zu bescheinigen.

3.    Schulfahrten: 

  • Nach den Sommerferien 2021 können Schulfahrten innerhalb Deutschlands grundsätzlich durchgeführt werden.
  • Dies gilt weiterhin unter dem Vorbehalt, dass die Entwicklung der Pandemie Reisen in das Zielgebiet zulässt. Außerdem wird die
  • Zulässigkeit bis zum Ende des ersten Schulhalbjahres 2021/2022 an die Bedingung geknüpft, dass die Sieben-Tage-Inzidenz im Ausgangs- und im Zielgebiet am Tag des Beginns der Fahrt drei Tage nacheinander den Wert von 100 nicht überstiegen hat.
  • Unabhängig von dieser Schwelle kann es infektionsschutzrechtliche Gründe dafür geben, dass eine Klassenfahrt nicht durchgeführt werden darf, so etwa, wenn in einem Land der Bundesrepublik Deutschland auch bei einem Inzidenzwert von unter 100 touristische Reisen untersagt sind.

4.    Umgang mit Krankheitssymptomen für Covid-19 

  • Personen, die selbst oder bei denen Angehörige des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für Covid-19 aufweisen, dürfen auch künftig nicht am Präsenzbetrieb der Schulen teilnehmen.
  • Dasselbe gilt für Personen, deren Hausstandsangehörige einer Quarantäne unterliegen, es sei denn, sie selbst sind gegen Covid-19 geimpft oder von einer Covid-19-Erkrankung genesen und die Quarantäne beruht nicht auf dem Verdacht einer Infektion mit einer als besorgniserregend eingestuften Virusvariante. Die Regelungen werden aber zu einem eindeutigen Betretungsverbot zusammengefasst, das nunmehr in § 6 Abs. 1 der Corona-Schutzverordnung neben den Betretungsverboten für andere Einrichtungen geregelt ist.

5.    Abmeldung vom Präsenzunterricht: 

  • Weiterhin möglich sein wird es, Schülerinnen und Schüler ohne Angabe von Gründen von der Teilnahme am Präsenzunterricht abzumelden.
  • Sie bleiben verpflichtet, am Distanzunterricht teilzunehmen.
  • Die bislang noch gegebene Gelegenheit für Lehrkräfte sowie sozialpädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ihre Dienst- oder Arbeitspflichten aus der Präsenz an den heimischen Arbeitsplatz zu verlegen, wenn sie selbst oder Hausstandsangehörige von ihnen im Fall einer Infektion mit dem SARS-CoV2-Virus einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, schwer zu erkranken, kann hingegen wegen der mittlerweile weit fortgeschrittenen Impfkampagne für Risikogruppen nach den Sommerferien entfallen. Bis dahin wird die bislang in § 3 Abs. 8 Corona-EinrSchV geregelte Befreiung vom Präsenzdienst auf Antrag aufgrund eines Erlasses des Kultusministeriums übergangsweise weiter gewährt.

6.    Rolle der Gesundheitsämter 

  • Weiterhin können die Gesundheitsämter unabhängig von den vom Kultusministerium getroffenen landesweiten Regelungen – je nach Entwicklung der pandemischen Lage vor Ort – regionale oder schulbezogene Maßnahmen in Abstimmung mit den Schulträgern und im Einvernehmen mit den Staatlichen Schulämtern anordnen.

https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/umgang-mit-corona-an-schulen/fuer-schulleitungen/schreiben-schulleitungen/aktuelle-information-zum-schul-und-unterrichtsbetrieb-0

 

Versetzung im SJ 2020/21

Versetzung im SJ 2020/21

Entscheidend ist, pädagogisch ausgewogene Lösungen für die jeweilige Fortsetzung des Bildungsweges zu finden. Grundsätzlich ist die Beratung der Schülerinnen und Schüler sowie ihrer Eltern ein wichtiges Element zur weiteren Förderung. Eine Versetzungsentscheidung ist stets in pädagogischer Verantwortung und unter Berücksichtigung des Einzelfalls zu treffen.

Folgende Möglichkeiten sind für das aktuelle Schuljahr 2020/21 vorgesehen:

1. Pädagogische Versetzung

Eine Versetzung kann in besonders begründeten Ausnahmefällen auch ohne Ausgleich nicht ausreichender Leistungen erfolgen, wenn besondere Umstände vorliegen, die die Schülerin oder der Schüler auch vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie nicht zu vertreten hat.

Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2019/20 die Versetzungsbedingungen erfüllten, sind aufgrund der damit verbundenen positiven Prognose im Schuljahr 2020/21 pädagogisch zu versetzen. Damit erhalten Schülerinnen und Schüler in den Schuljahren 2019/20 und 2020/21 einmal die Möglichkeit der Versetzung trotz nicht ausreichender oder ausgeglichener Leistungen.

2. Freiwillige Wiederholung

In einer allgemein bildenden Schule können Schülerinnen und Schüler eine Jahrgangsstufe freiwillig wiederholen, wenn zu erwarten ist, dass sie dadurch in ihrer Lernentwicklung besser gefördert werden können. Die Entscheidung trifft die Klassenkonferenz auf Antrag der Eltern, bei Volljährigen auf deren Antrag. Termin für die Abgabe des Antrages ist Dienstag, 1. Juni 2021. Die fristgerecht beantragte freiwillige Wiederholung wird nicht angerechnet.

3. Nachträgliche Versetzung

Eine nachträgliche Versetzung ist in den Jahrgangsstufen ab Klasse 6 bis zum Ende der Mittelstufe höchstens zweimal, aber nicht in zwei aufeinander folgenden Jahrgangsstufen möglich. Die Möglichkeit einer Nachprüfung wird auch im Falle mangelhaft bewerteter Leistungen in drei Fächern eingeräumt.

Schriftliche Leistungsnachweise im zweiten Schulhalbjahr 2020/2021 in der Sekundarstufe I

Gerade die Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 7, die seit Mitte Dezember 2020 im Distanzunterricht sind, haben Sorge vor den auf sie zukommenden Klassenarbeiten, Klausuren und Lernkontrollen. Deswegen sollen mindestens in den ersten drei Unterrichtstagen in Präsenz nach Wiederaufnahme des Wechselunterrichts keine Klassenarbeiten geschrieben werden. Es wird daher bei den Jahrgangsstufen 7 bis 10 (ausgenommen die Schülerinnen und Schüler in den Abschlussklassen) davon ausgegangen, dass bis Schuljahresende in der Regel in den Hauptfächern nur noch eine Klassenarbeit geschrieben wird und in den Nebenfächern die Leistungsbewertung auch durch alternative Formate zustande kommen kann.

Leistungsbewertung

In diesem Schuljahr ist von der Lehrkraft insbesondere zu berücksichtigen, ob eine nichtausreichende Leistung im Jahreszeugnis aus Gründen, die der Schüler zu vertreten hat, entstanden oder ob der Leistungsabfall den zu bewältigenden Herausforderungen der Corona-Pandemie geschuldet ist.

Testungen und Leistungsnachweise

Schülerinnen und Schüler, die von der Präsenzbeschulung abgemeldet sind und am Distanzunterricht teilnehmen, müssen die Gelegenheit erhalten, an alternativen Formen der Leistungsfeststellung außerhalb der Schule teilzunehmen. Dies gilt insbesondere dann, wenn abgemeldete Schülerinnen und Schüler es auch ablehnen, sich punktuell einem Antigentest zu unterziehen, um an schriftlichen Leistungsnachweisen in der Schule teilnehmen zu können.

https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/umgang-mit-corona-an-schulen/fuer-schulleitungen/versetzung

Info HKM – Impfung von Schülerinnen und Schülern

17.05.2021Hessisches Kultusministerium

Die Bundesregierung hat angekündigt, dass aufgrund des bisherigen Impffortschritts vor allem in den Priorisierungsgruppen 1 und 2 bundesweit ab voraussichtlich Juni 2021 die Priorisierung bestimmter Personengruppen nach der Corona-Impfverordnung entfällt. Vor diesem Hintergrund hat die Hessische Landesregierung eine Ausweitung der Impfkampagne beschlossen, die auch Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren betrifft.

Das Land möchte noch vor den Sommerferien damit beginnen, Schülerinnen und Schülern ab 12 Jahren ein Impfangebot zu unterbreiten, damit diese im Idealfall bis zum Start des neuen Schuljahrs mindestens einmal geimpft sind. In Hessen umfasst diese Gruppe an den allgemeinbildenden sowie den beruflichen Schulen rund 500.000 Schülerinnen und Schüler. Die Länder haben sich in der Gesundheitsministerkonferenz auf das Ziel verständigt, allen 12- bis 18-Jährigen bis zum Ende der Sommerferien ein Impfangebot zu machen (in Hessen: 19. bis 27. August 2021). Der Bund hat zugesichert, den Ländern den hierfür erforderlichen Impfstoff zusätzlich bereitzustellen. Von den derzeit in Deutschland zugelassenen Impfstoffen ist lediglich das Vakzin der Firma von Biontech für eine Verimpfung bei Personen bereits ab dem 16. Lebensjahr zugelassen. Eine Zulassung für Kinder ab 12 Jahren wurde vom Hersteller beantragt; sie wird in Kürze erwartet. (…)

Unter der Voraussetzung, dass die Zulassung ab 12 Jahren vorliegt und Planungssicherheit in Bezug auf die zusätzliche Impfstoffbereitstellung durch den Bund besteht, wird angestrebt, die Erstimpfungen der Schüler ab 28. Juni bis zum Beginn der Sommerferien am 19. Juli durchzuführen. Die Schülerinnen und Schüler können sich dann im Vorfeld für eine Impfung in ihrem Impfzentrum registrieren und es wird im Rahmen der Terminvergabe sichergestellt, dass alle hierfür Registrierten innerhalb dieses Zeitfensters ihre Impftermine erhalten. Der Start der Registrierung für die Schülerinnen und Schüler über das Impfportal für eine Impfung in den Impfzentren wird separat zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.

Die Impfungen der Registrierten finden grundsätzlich in den Impfzentren selbst statt. Den Impfzentren wird es ermöglicht, im Einzelfall abweichende Organisationsmodelle vorzusehen und dabei auch die mobilen Teams in den Schulen einzusetzen. Ab der zu erwartenden Aufhebung der Priorisierung Anfang Juni können gleichermaßen Impftermine für Schülerinnen und Schüler bei den Kinder- und Jugendärzten sowie den Hausärzten vereinbart werden. Sobald seitens des Bundes die zusätzlichen Impfdosen bereitgestellt werden, fließt der den niedergelassenen Ärzten zugewiesene Anteil möglichst über den Pharmagroßhandel gesondert den Kinder- und Jugendärzten zu. Um eine möglichst große Zahl an Personen erreichen zu können, soll im Rahmen der Schüler-Impfaktion der jeweiligen erziehungsberechtigten Begleitperson ebenfalls ein Impfangebot gemacht werden.

https://kultusministerium.hessen.de/presse/pressemitteilung/impfung-von-schuelerinnen-und-schuelern